10 Hausmittel aus der Natur

Hilfreiche Tipps bei Unwohlsein

Zweifellos können Schmerzen in unterschiedlichen Körperregionen eine unaufhörliche und erhebliche Belastung darstellen. Dies einfach auszuhalten und auf baldige Besserung zu hoffen, ist oftmals weder notwendig noch sinnvoll. Schnelle Hilfe muss her! Allerdings sollte man genau überlegen, ob es wirklich gleich Medikamente sein müssen. Häufig genügt ein einfaches Hausmittel. Solche Ingredienzien lindern Schmerzen auf natürlichem Wege und sind zudem in praktisch jedem Haushalt vorrätig oder sehr leicht zu beschaffen. Im Folgenden sollen insgesamt zehn Hausmittel erläutert werden, welche sich gegen unterschiedliche Arten von Unpässlichkeiten anwenden lassen.

Inhaltsverzeichnis

Kopfschmerzen

Ein Problem, mit dem viele Menschen schon einmal zu kämpfen hatten, stellen Kopfschmerzen dar. Neben Medikamenten stehen diesbezüglich auch diverse Hausmittel zur Verfügung. Eines davon ist Pfefferminzöl. Vermischt man zirka 10 Milliliter hiervon und 100 Milliliter Jojobaöl und reibt anschließend Schläfen, Stirn und Nacken sanft mit der erhaltenen Tinktur ein, sollte bereits nach 15 bis 30 Minuten eine Schmerzlinderung eintreten. Zu beachten gilt es hierbei allerdings, dass nichts von dem Ölgemisch in die Augen gerät und dass dieses Hausmittel nicht für Kinder geeignet ist. Auch Wachholdertee kann ein sehr wirksames Mittel gegen Kopfschmerzen darstellen. Hierfür brüht man einfach einen Teelöffel zerstoßene getrocknete Wachholderbeeren mit einer Tasse kochendem Wasser auf. Man kann sogar mittels eines speziellen Fußbades gegen Kopfschmerzen vorgehen. Dafür werden zunächst beide Füße in eine Schüssel mit ungefähr 35 °C warmem Wasser gestellt. Anschließend gibt man heißes hinzu, solange, bis die Temperatur in etwa 45 °C beträgt. Mittels eines solchen Fußbades wird die Durchblutung im Körper verbessert, was auch Kopfschmerzen entgegenwirkt.

Zahnschmerzen

Natürlich kann einem kein Hausmittel den regelmäßigen Gang zur Zahnärztin oder zum Zahnarzt des Vertrauens ersparen. Das gilt auch in Bezug auf akute Zahnschmerzen. Allerdings vermögen es manche Hausmittel, die Schmerzen in der Zwischenzeit zu lindern. Eines davon ist Nelkenöl. Es lindert der Schmerz und wirkt außerdem antibakteriell. Man braucht nichts weiter zu tun, als ein Wattestäbchen in das Öl zu tauchen und im Anschluss die betroffene Stelle damit zu betupfen. Auch Wirsing kann gegen Zahnschmerzen helfen. Hierfür muss man zunächst die dicke Mittelrippe des Kohlkopfes entfernen und die Blätter anschließend mit einer Teigrolle weich machen. Danach werden sie in ein Leinentuch gewickelt und dieses an die betroffene Wange gehalten. Sind etwa 30 Minuten vergangen, sollte eine Schmerzlinderung eintreten.

Rückenschmerzen

Gegen Schmerzen im Rücken kann ein warmes Salzbad helfen. Hierzu füllt man die Badewanne mit zirka 38 °C warmem Wasser und gibt vier Kilogramm handelsübliches Kochsalz hinein. In der so entstandenen Lösung badet man anschließend 20 Minuten lang. Danach sollte man die Salzlösung nicht sofort abwaschen, sondern sich zunächst für ungefähr eine Stunde in einen Bademantel oder ein großes Badelaken wickeln und die Lösung auf der Haut trocknen lassen. Ist dies geschehen, spült man sich gründlich ab.

Magenbeschwerden

Auch Magenbeschwerden sind ein Problem, mit dem sich viele Menschen schon konfrontiert sahen. Hierzu gehören Sodbrennen, Magenschmerzen und Übelkeit. Ein Mittel, um dem entgegenzuwirken, ist es, gezielt Lebensmittel einzunehmen, welche einen angeschlagenen Magen beruhigen. Hierzu gehören beispielsweise Kartoffeln, Mohrrüben, Bananen oder Zwieback. Sie wirken sich positiv auf die Verdauung aus und versorgen den Organismus außerdem mit wichtigen Nährstoffen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, sich eine Wärmflasche auf den Bauch zu legen. Dank der Wärme kann sich der verkrampfte Magen entspannen, weil sie die Durchblutung anregt und so die Muskulatur lockerer werden lässt.

Gliederschmerzen

Tun Arme und/oder Beine weh, fällt jede einzelne Bewegung schwer. Doch stellen solche Gliederschmerzen meist ein Symptom für eine tiefersitzende Krankheit wie eine Erkältung oder Grippe dar. Dies gilt es bei der jeweiligen Behandlung zu bedenken. Aufgrund seiner entzündungshemmenden und immunstärkenden Wirkung eignet sich bespielweise Knoblauch sehr gut, um gegen Gliederschmerzen eingesetzt zu werden. Diesen kann man roh essen, leicht in Butter anbraten oder mit einem Salat zu sich nehmen. Ein anderes Hausmittel sind warme oder kalte Wickel. Hierfür taucht man Tücher in warmes oder kaltes Wasser und wickelt sich diese z. B. um die Waden. Die hierdurch einsetzende Erwärmung oder Erfrischung sollte zur Schmerzlinderung beitragen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, sich eine Wärmflasche auf den Bauch zu legen. Dank der Wärme kann sich der verkrampfte Magen entspannen, weil sie die Durchblutung anregt und so die Muskulatur lockerer werden lässt.

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